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Einige immergrüne Sträucher haben neben dem winterharten Blätterkleid noch mehr zu bieten: bienenfreundliche Blüten und vogelfreundliche Beeren Wir zeigen fünf immergrüne Sträucher für den Naturgarten, die auch die Tierwelt erfreuen Denn sie blühen zumeist im Frühling bienenfreundlich und tragen im Herbst Beeren, von denen sich Vögel ernähren. Eine richtig angelegte Hecke kann außerdem das Mikroklima im Garten verbessern und im Sommer vor Dürre schützen.

Um sich auch im Winter etwas Grün in den Garten zu holen, muss es nicht der für Insekten und Vögel unnütze Kirschlorbeer sein. Diese fünf immergrünen Sträucher machen im naturnahen Garten das ganze Jahr hindurch eine gute Figur:

Die Rotlaubige Glanzmispel besticht vor allem mit dem Farbspiel ihrer immergrünen Blätter. Während ältere Blätter in einem satten Grün daherkommen, färbt sich der Neuaustrieb dunkelrot.

Verbreitet ist vor allem die Sorte "Red Robin", die im Frühling weiße Blüten und im Herbst kleine, rote Beeren trägt. Die Glanzmispel "Red Robin" wird etwa zwei Meter hoch und kann, wenn sie im Frühjahr geschnitten wird, dicht wachsen. Steht sie in kalten Wintern an einem zugigen Platz, können sich die Blätter braun verfärben und sogar abfallen. Glanzmispel Mit dem roten Austrieb und den hellen Blüten ist dieein echter Hingucker © Olga / Adobe Stock

Lassen Sie jedoch ausreichend Zweige stehen, denn Vögel finden daran auch noch spät im Jahr wertvolle Nahrung. Menschen und Haustiere sollten jedoch die Finger beziehungsweise die Pfoten von den roten Früchten lassen. Er zählt zu den immergrünen Sträuchern, die im Sommer weiß blühen und im Herbst dunkle Beeren tragen. Die Blätter des Goldligusters sorgen für Abwechslung im Garten: In der Mitte sind sie Grün, außen schmückt sie ein goldgelber Rand. Für ein gutes Wachstum und die volle Farbenpracht benötigt der Goldliguster einen sonnigen Standort. Der Name kommt nicht von ungefähr: An den dunkelgrünen Blättern kann man viele Adern erkennen, sie wirken "runzelig".

Der immergrüne Schneeball blüht im Frühling weiß, trägt im Herbst rote bis schwarze Beeren und ist winterhart © Marc / Adobe Stock Im Frühjahr trägt der große Strauch, der bis zu vier Meter hoch werden kann, zahlreiche weiße Blüten. Für Menschen und Haustiere sind die Früchte giftig, Vögel bedienen sich aber gerne an dem immergrünen Strauch.

Der Runzelblättrige Schneeball wird unter den richtigen Bedingungen bis zu drei Meter breit. Aber auch in einer Gruppe oder als Heckenpflanze ist der immergrüne Schneeball gut geeignet, denn er ist schnittverträglich. Im Herbst bildet der immergrüne Strauch dunkelblaue Beeren, die von Vögeln gern verspeist werden.

Die dunkelgrünen Blätter der Mahonie sind am Rand leicht gezackt, im Winter färben sie sich mitunter rötlich. Mahonie Ein buntes Farbspiel: Im Frühling blüht die immergrüneleuchtend gelb, im Herbst bildet sie dunkelblaue Früchte und die grünen Blätter färben sich teilweise rot © 500cx / Adobe Stock

Wer immergrüne Sträucher im Garten pflanzen möchte, sollte diese nicht zu einseitig auswählen. Wählen Sie also am besten Pflanzen aus, die zu unterschiedlichen Zeiten blühen und Früchte tragen.

Laura Evers
Laura Evers
Immergrüne Sträucher: Glanzmispel mit roten Blättern und hellen Blüten
Immergrüne Sträucher: Glanzmispel mit roten Blättern und hellen Blüten
Immergrüne Sträucher: Runzelblättriger Schneeball mit heller Blüte
Immergrüne Sträucher: Runzelblättriger Schneeball mit heller Blüte
Immergrüne Sträucher: Die Mahonie mit dunkelblauen Beeren
Immergrüne Sträucher: Die Mahonie mit dunkelblauen Beeren

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